Alan White

Alan White (* 14. Juni 1949 in Pelton, County Durham) ist ein britischer Schlagzeuger. Am bekanntesten ist er durch seine Mitgliedschaft bei der Progressive-Rock-Band Yes. Er spielte zudem als Studiomusiker auf einigen Alben bekannter Rockinterpreten wie John Lennon, George Harrison mcm taschen sale, Joe Cocker, Ginger Baker oder The Ventures.

Im Alter von sechs Jahren begann White Klavier zu spielen

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. Später wechselte er zum Schlagzeug und war bereits mit 13 Jahren Mitglied einiger lokaler Bands. Nach Engagements in verschiedenen Bands in den 1960er Jahren, wurde er Mitglied von Ginger Baker’s Air Force. Im folgenden Jahr wurde er von John Lennon für die Plastic Ono Band engagiert. Zudem spielte er auf Lennons Soloalbum Imagine. Lennon machte White auch bei seinem Beatles-Kollegen George Harrison bekannt. Er spielte daraufhin auf dessen Album All Things Must Pass.

1972 befand sich Alan White mit Joe Cocker auf einer Tournee, als er das Angebot erhielt, der Band Yes beizutreten. Kurz nach einem Treffen mit den beiden Yes-Gründungsmitgliedern Jon Anderson und Chris Squire spielte White bereits für ein Konzert der Close to the Edge-Tournee. White ersetzte bei Yes Bill Bruford, der zu King Crimson wechselte. Alan White sollte nach Bill Brufords Jazzansatz mehr Rockelemente in die Musik von Yes integrieren. In der Folge spielte White bis heute auf allen Yes-Studioalben ab Tales From Topographic Oceans und gehört damit zu den beständigsten Mitgliedern einer Band, die von ständigen personellen Veränderungen geprägt ist

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. Zusätzlich zum Schlagzeugspiel beteiligte sich White auch an der Komposition der Stücke.

1975/1976 veröffentlichte jedes Yes-Mitglied ein Soloalbum. Whites Platte trug den Namen Ramshackled und war von allen fünf Soloalben dasjenige, das am weitesten vom Stil seiner Stammband entfernt war. Auf Ramshackled findet sich zwar auch Progressive Rock, daneben aber auch Pop, Jazzrock und Reggae.

Erst im Jahr 2006 veröffentlichte Alan White ein weiteres Album unter seinem Namen. White ist sowohl der Name des Albums als auch der Band, die es einspielte. Von einem zweiten Solo-Projekt kann also nicht die Rede sein. Der Schlagzeuger spielte es mit Mitgliedern der Seattler Bands MerKaBa und Treason und dem Yes- und Asia-Keyboarder Geoff Downes ein, die alle an der Entstehung der Musik beteiligt waren. Das Plattencover stammt von Fantasykünstler Roger Dean. Die Band spielte einige Live-Konzerte, eine größere Tour kam jedoch bis heute nicht zustande. Dies wird insbesondere von den Fans, die das Yes-Album Drama mögen, bedauert, haben White doch auch immer Drama-Material gespielt. Als auch die für 2005 geplante The More Drama Tour der Bands The Syn (mit Yes-Bassist Chris Squire) und White mit Steve Howe abgesagt wurde, sanken die Chancen, jemals wieder Drama-Material live zu hören, weiter.

Mehrere (ehemalige) Yes-Musiker haben sich 2006 unter dem Namen Circa: zu einer neuen Band zusammengefunden: Billy Sherwood (Bass, Gesang), Alan White, Tony Kaye (Hammond, Keyboards) und Jimmy Haun (Gitarre, Gesang), vorher bereits auf Union und beim Chris Squire Experiment zu hören. Im Juli 2008 verließ Alan White Circa: und wurde durch Jay Schellen ersetzt.

Alan White ist verheiratet und hat zwei Kinder.

siehe Yes

William Beaumont

William Beaumont (* 21. November 1785 in Lebanon

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, Connecticut; † 25. April 1853) war ein Chirurg und Militärarzt in der US Army, der die Verdauung des Menschen erforschte.

William Beaumont wurde als Sohn von Samuel und Lucretia Beaumont in Lebanon geboren. Er erhielt seine Ausbildung bei Dr. Truman Powell in St. Albans, Vermont. Während des Krieges diente er 1812 drei Jahre als Hilfs-Chirurg in der Armee. Nach Kriegsende betrieb er eine private Praxis in Plattsburgh, New York.

Als am 6. Juni 1822 der frankokanadische Trapper Alexis St. Martin mit einer Schrotflinte in den Magen getroffen wurde, leitete Dr. Beaumont die Erstversorgung ein. Der Trapper überlebte mit einer Fistel im Magen. Beaumont begann seine Experimente über die Verdauung, in dem er Speisen an Fäden durch die offene Hautfalte in den Magen ließ und die Veränderungen nach ein paar Stunden beobachtete. Er entnahm eine Probe des Magensaftes und analysierte diese chemisch. Seine Forschung kamen zu dem Ergebnis, dass die Nahrung nicht durch eine Lebenskraft, sondern durch Magensaft verarbeitet wurden.

Nach einer zweijährigen, unerlaubten Abwesenheit, in der St mcm taschen sale. Martin in Kanada heiratete und zwei Kinder bekam, machte ihn Beaumont ausfindig und überredete ihn, das Experiment ab 1829 gegen eine vertraglich festgelegte Bezahlung einschließlich Unterkunft und Essen fortzusetzen. In den nächsten fünf Jahren erfolgten, manchmal täglich, weitere Experimente, die Beaumont zu Berühmtheit in der Fachwelt verhalfen, jedoch ohne St. Martin zu erwähnen. 1833 publizierte Beaumont über seine Forschungen. Er starb 1853 durch einen Sturz auf vereisten Stufen. Als St. Martin 1880, also mehr als ein Vierteljahrhundert, nach Beaumont starb, wollten ihn die Ärzte obduzieren und seinen Magen einem Museum zukommen lassen. Dessen Familie bahrte jedoch den Leichnam bis zur Verwesung auf, um ihn dann mehrere Meter tief zu begraben, um eine Exhumierung zu verhindern.

David Malangi

David Malangi (* 1927; † 27. Juni 1998 in Mulanga beim Goyder River) war ein Maler der Aborigines, ein Mitglied des Aborigines-Stammes der Yolngu, der die meiste Zeit seines Lebens in der Ortschaft Yathalamara im Northern Territory in Australien lebte. Überaus bekannt wurde er dadurch, dass die australische Reserve Bank (Zentralbank) ohne sein Wissen oder seine Erlaubnis eines seiner Traumzeitbilder im Jahre 1966 auf der neuen australischen 1-Dollarnote abdruckte

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Er war ein Älterer des Manarrngu-Clans und er setzte sich in Goyder River für den Erhalt heiliger Stätten der Ahnengeister der Aborigines Djankawau und Gunmirringu ein. Im Jahre 1996 wurde er zum Ehrendoktor der Rechte durch die Australian National University für seine bedeutenden Arbeiten und Dienste an der Gesellschaft vorgeschlagen.

Er begann als Junge unter Anleitung seines Vaters und seines Onkels die Körpermalerei für Zeremonien seines Clans zu lernen. Er malte die Geschichte der Ahnengeister wie Gurrumurringu und den Djangkawu-Geschwistern. Wenn er malte, sang er die Geschichten der Totems Seeadler, Krähe, Schlange und Echsen (Goanna).

David Malangis Arbeiten wurden in den 1960er Jahren bekannt und populär. Sein Stil war schlicht; als Farbe benutzte er vor allem den roten Ocker, manchmal auf schwarzem Untergrund, wie es im Arnhem Land üblich war. Außerdem sind seine Bilder meist mit vertikalen Linien und runden Mustern versehen. Seine Arbeiten wurden in Australien und in Übersee in New York und Tahiti gezeigt. Auf der Biennale von São Paulo im Jahre 1983 vertrat er Australien.

Des Weiteren war er an zahlreichen Workshops in Ramingining beteiligt, unter anderem auch an der Herstellung des Mahnmals aus 200 hohlen Baumstamm-Grabmalen, die anlässlich der 200-Jahr-Feier der britischen Kolonisation Australiens und in Erinnerung an jene Aborigines, die bei Konflikten mit den Siedlern starben, von 43 Künstlern aus Ramingining und umliegenden Gemeinschaften geschaffen wurden. Malangi schuf davon zehn Mahnmale.

Als im Jahre 1966 in Australien das Dezimalsystem eingeführt wurde mcm taschen sale, setzte die australische Reserve Bank die gemalte Geschichte von Gunmirringu mcm taschen sale, eine Birkenrindenmalerei von Malangi, auf die neue 1-Dollarnote. Malangi wusste nichts davon und erhielt in der Missionsstation von Milingimbi davon Kenntnis. Coombs, Präsident der Nationalbank, reiste von Sydney nach Darwin und übergab ihm einen Druckstempel, 1.000 australische Dollar und eine Ausrüstung zum Fischen. Damit war erstmals ein Urheberrecht für Kunst der Aborigines anerkannt.

Curt Wiebel

Curt Wiebel (* 17. März 1895 in Alfeld; † 1973 in Hamburg) war ein deutscher Politiker (NSDAP).

Nach dem Besuch der Volksschule und der Rektoratsschule im westfälischen Hilchenbach und des Realgymnasiums in Lüdenscheid (1908–1913) trat Wiebel 1913 als Fahnenjunker in das 1. Westfälische Pionier-Bataillon Nr. 7 in Köln ein. Nach dem Besuch der Kriegsschule in Glogau wurde er im Mai 1914 zum Leutnant befördert.

Von 1914 bis 1918 nahm Wiebel am Ersten Weltkrieg teil

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, in dem er mit dem Eisernen Kreuz beider Klassen ausgezeichnet wurde. Nach dem Ende des Krieges gehörte noch bis Februar 1920 dem westfälischen Freikorps Lichtschlag an, aus dem er am 31. März 1920 offiziell verabschiedet wurde.

In den 1920er Jahren arbeitete Wiebel sich vom Volontär in einem Kaliwerk zum Betriebsleiter und schließlich zum Pächter dieses Werkes hoch.

Im April 1926 trat Wiebel der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei bei (Mitgliedsnr. 35.046). 1934 wurde er hauptamtlicher Führer bei der Sturmabteilung, der Parteiarmee der NSDAP. Vom 1. Juni 1935 bis ins Jahr 1941 amtierte er als NSDAP-Gauamtsleiter im Gau Osthannover. In der Deutschen Arbeitsfront bekleidete er die Funktion eines Gauobmanns

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Am 27. Juli 1937 zog Wiebel im Nachrückverfahren für den ausgeschiedenen Abgeordneten Fritz Fröhlich in den im März 1936 gebildeten nationalsozialistischen Reichstag ein. Er gehörte dem deutschen Parlament in der Folge mindestens bis ins Jahr 1941, eventuell sogar bis zum Ende der NS-Herrschaft im Mai 1945 als Vertreter des Wahlkreises 15 (Ost-Hannover) an. Am 3. Juni 1941 wurde ihm das Parteiabzeichen in Gold verliehen. Sein Lebensweg nach dem Jahr 1941 ließ sich bislang nicht ermitteln mcm taschen sale.

Throgs Neck

Throgs Neck (oder auch Throggs Neck) ist eine Landzunge ganz im Südosten der New Yorker Bronx, die auf der Seite des Festlandes den Übergang des East River zum Long-Island-Sund markiert.

Das gleichnamige Neighbourhood auf der Halbinsel wird ferner im Norden von der Interstate 95 und im Westen von der Interstate 678 (Hutchinson River Parkway) begrenzt mcm taschen sale. Die Interstate 295 (Cross Bronx Expressway) durchquert den Stadtteil mittig und diagonal von Nordwesten nach Südosten und führt dann über die Throgs Neck Bridge hinüber nach Queens.

Im Gegensatz zur übrigen südlichen Bronx wird Throgs Neck überwiegend von der oberen Mittelschicht bewohnt, und die Bausubstanz besteht überwiegend aus Ein- und Zweifamilienhäusern. Ebenso gibt es keinen Anschluss an die U-Bahn. Eine Anbindung an die New York

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, Westchester and Boston Railway war geplant, wurde jedoch nie verwirklicht.

Die Halbinsel wurde zunächst von den Neu-Niederländern Vriedelandt, (niederländisch für Friedensland) genannt. Der aktuelle Name stammt von John Throckmorton. 1668 wurde die Halbinsel auf Landkarten als „Frockes Neck“ bezeichnet. 1776 warnte das Hauptquartier George Washingtons vor einer Landung der Briten in „Frogs Neck“. Die Throgs Neck Bridge wurde zwischen 1957 und 1961 gebaut.

Folgende Filme/Serien wurden in Throgs Neck gedreht:

Koordinaten:

Freeze! – Die Flucht

Freeze! – Die Flucht ist ein Puzzle-Computerspiel, das vom Hamburger Entwicklerstudio Frozen Gun Games entwickelt und im November 2012 veröffentlicht wurde. Das Spiel gibt es als App für zahlreiche Betriebssysteme und Geräteplattformen und erreichte bislang über zehn Millionen Downloads.

Das Artwork mit seinen düsteren, atmosphärischen Bildern wurde von dem Illustrator und Pop-up-Engineer Jonas Schenk entwickelt und designed. Die Spielmechanik stammt von Andreas von Lepel, der sich bereits in den frühen 1980er Jahren mit der Entwicklung verschiedener Spiele für den Commodore 64, Amiga und Gameboy und als Moderator der Sendung X Base einen Namen gemacht hat.

Als kleiner runder Held in Augenform gilt es, seinen Entführern zu entrollen. Dabei kontrolliert der Spieler nicht die Spielfigur selbst, sondern die Gefängniszellen, aus denen es auszubrechen gilt. Über den „Freeze“-Button lässt sich die Schwerkraft einfrieren und das Auge bleibt an Ort und Stelle. Die Spielwelt lässt sich so in die gewünschte Position drehen. Aktiviert man die Gravitation wieder, fällt das Auge in die angepasste Richtung. Tödliche Stacheln und verschiedene Feinde erschweren die Level.

Die Applikation wurde sowohl für Apples Touch-Varianten von iPhone, iPad und iPod, als auch für Android-, Amazon- und Nook-Geräte entwickelt. Das Spiel für Apple-Geräte unterstützt Apples Spiele-Netzwerk Game Center.

Das Spiel wurde von der Fachpresse weitgehend positiv aufgenommen.

„Freeze mcm taschen sale! macht Spaß, die liebevoll gestaltete, ganz in Schwarzweiß gehaltene Grafik ist eine willkommene Ablenkung zu den zahllosen quietschbunten Spiele-Apps.“

„Denn es hat das, was ein Denk- und Geschicklichkeitsspiel am dringendsten braucht: eine gute Idee

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, ein griffiges Konzept …“

Pfarrkirche Moschendorf

Die römisch-katholische Pfarrkirche Moschendorf steht auf einem mit Bäumen bepflanzten Anger in der Ortsmitte der Gemeinde Moschendorf (Ungarisch: „Nagysároslak“) im Bezirk Güssing im Burgenland. Sie ist der hl. Rosalia geweiht und gehört zum Dekanat Güssing.

Die Kirche wurde 1773 anstelle einer kleinen Rosalienkapelle errichtet und 1788 zur Pfarrkirche erhoben. Das Gotteshaus wurde mehrmals renoviert mcm taschen sale, unter anderem 1947 und 1967/68.

Die Kirche ist ein großer einschiffiger Bau mit eingezogenem Chor und halbrunder Apsis

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. Der dreigeschossige Südturm wird durch einen Spitzhelm bekrönt. Über dem Turmportal ist das Wappen der ungarischen Adelsfamilie Batthyány zu sehen.

Der weite und helle Saal ist dreijochig unter Tonnengewölbe mit Stichkappen. Diese sind zwischen Doppelgurten, die auf Doppelpilastern ruhen. Die dreiachsige Empore hat eine vorgebauchte Brüstung und ist von Kreuzgratgewölbe unterwölbt. Ein breiter Triumphbogen trennt die Apsis vom restlichen Kirchenschiff. Im quadratischen Chorjoch ist Platzlgewölbe und über der Apsis ein Schalengewölbe mit Mittelgurt.

Der Hochaltar stammt aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Der Altar in Form einer Rahmenwand zeigt ein Bild der heiligen Rosalia. Dieses wird flankiert durch Holzfiguren des heiligen Sebastian und des heiligen Rochus.

Auch der Seitenaltar stammt aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Er ist ein Wandaltar mit hohem Aufsatz. Das Altarbild „Heilige Familie“ wird flankiert von Holzfiguren der Heiligen Antonius und Donatus.

Der Korb der Kanzel, welche um 1780 errichtet wurde, dient nun zerlegt als Ambo. Darüber befindet sich eine Sitzfigur des Evangelisten Matthäus an der Wand. Die Orgel mit Positiv wurde um 1780 geschaffen.

Koordinaten:

Vae Victis Deutschland

Vae Victis Deutschland, beziehungsweise Vae Victis, ist eine deutsche Rechtsrock-Band aus Köthen (Anhalt)

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Vae Victis wurden 2000 in Köthen gegründet. Der Bandname nimmt Bezug auf den lateinischen Ausdruck Vae victis (lat. für Wehe den Besiegten) und ist laut der Band auf das deutsche Volk zu beziehen, welches nach Ansicht der Gruppe „in den letzten Jahrhunderten so schmerzvoll und bitter bezahlen“ musste wie kein anderes Volk. Der Zusatz Deutschland wurde beigefügt mcm taschen sale, um sich von einer gleichnamigen RAC-Band aus Frankreich abzusetzen. Es existiert außerdem eine Black-Metal-Gruppe aus Mecklenburg-Vorpommern sowie mehrere Demobands gleichen Namens.

Das erste Album Im Zeichen der Neuen Dämmerung (2003) enthielt mit dem Lied Adolf eine Lobpreisung an Adolf Hitler und rief im Lied Rassenkrieg zum Rassenhass auf. Da beide Lieder in Deutschland strafrechtlich relevant nach § 130 StGB („Volksverhetzung“) sind, wurde das Album über Imperium Records (USA) verlegt. Es enthielt eine Warnung auf der Rückseite:

„Diese CD wurde in den USA für den ausschließlich dortigen Vertrieb hergestellt! Der Besitz beziehungsweise der Vertrieb dieser CD außerhalb der USA kann eventuell strafbar sein!“

Trotz des Vermerks gelangte es dennoch über diverse Vertriebe nach Deutschland und das Album wurde am 30. April 2004 indiziert.

Das zweite Album Wir wollen frei sein erschien 2005 über das Rechtsrock-Label Barbarossa Records. Für den deutschen Markt musste die Gruppe ihre Texte umschreiben und gibt sich nun weniger offensichtlich der nationalsozialistischen Ideologie hin.

Am 4. August 2007 trat Vae Victis auf dem Sommerfest der NPD in Sangerhausen vor etwa 300 Leuten auf. Ebenso spielte die Gruppe auf dem Thüringentag der nationalen Jugend 2007 in Eisenach

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, der ebenfalls von der NPD organisiert wurde.

Zurzeit pausiert die Gruppe auf Grund einer Auszeit von Gitarrist Sebastian Dankowski.

Die Gruppe integriert ideologisch nationalsozialistische Gedankengänge (insbesondere auf dem ersten Album) und den Volksbegriff der Neuen Rechten. Die beiden einzigen bekannten Mitglieder der Gruppe Andreas Reiche und Sebastian Dankowski engagieren sich im NPD-Kreisverband Anhalt. Reiche wurde 2001 zum Vorsitzenden gewählt, Dankowski war zu dieser Zeit der Beisitzer und Webmaster der Website des Kreisverbands. Dankowski war langjähriger Führungskader der Freien Kameradschaft Köthen. Auch heute, nach dem Ende der meisten NPD-Aktivitäten ihrer Mitglieder, sind beide wieder in der Kameradschaft Freie Nationalisten Köthen und bei der Anti-Antifa-Organisation Aktionsbüro Mitte engagiert. Beide organisierten zahlreiche neonazistische Demonstrationen.

Ranger Cyclecar

Die Ranger Cyclecar Co. Ltd. waren ein britischer Automobilhersteller in Coventry (Warwickshire). Zwischen 1913 und 1915 wurden dort Cyclecars gebaut.

1913 erschien der Ranger 8 hp. Sein luftgekühlter Zweizylinder-Reihenmotor hatte 1,0 l Hubraum. Der 2896 mm lange Wagen besaß einen Radstand von 2210 mm und eine Spurweite von 1181 mm. Die Fahrzeuge ähnelten sehr dem West.

Ab 1914 war der gleiche Wagen auch mit Wasserkühlung erhältlich.

Der Erste Weltkrieg bereitete der Fertigung ein Ende.

Aberdonia | AC | Academy&nbsp

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;| Ace | Achilles | Adams | Adams-Hewitt | Adamson | Addison | Advance | AGR | Ailsa | Ailsa-Craig | Albany | Albion | Albruna | ALC | Alesbury | Alexandra | All British | Alldays | Alvechurch | AMC | Anglian | Arden | Argon | Argyll | Ariel | Armadale | Armstrong | Armstrong-Whitworth | Arno | Arrol-Johnston | Aston Martin | Atalanta | Athmac | Atholl | Attila | Aurora | Austin | Autocars and Accessories | Autocrat | Autotrix | Averies | Aviette | Avon | Badminton | Baguley | Baker & Dale | Bantam | Barcar | Barimar | Barnes | Bat | Beacon | Beaufort | Belgrave | Bell | Belsize | Bentall | Berkeley | Bifort | Bolsover | Bon-Car | Bowen (1905–1906) | Bowen (1906–1908) | BPD | Bradwell | Bridgwater | Bristol | Brit | Britannia (1896–1908) | Britannia (1913–1914) | British | British Ensign | Briton | Broadway | Brooke | Brooks & Woollan | Brotherhood | Brough | Brown | BSA | Buckingham | Burke | C & H | Cadogan | Calcott | Caledonian (1899–1906) | Caledonian (1912–1914) | Calthorpe | Campion | Canterbury | Carden | Carlette | Carpeviam | Carter | Cavendish | CCC | Celtic | Century | Certus | CFL | Chambers | Channon | Chase | Chater-Lea | Chenhall | Cheswold | Chota | City & Suburban | Clement | Climax | Clyde | Cole-Wiedeman | Coltman | Comet | Compact | Cone | Cooper | Cope-Bohemian | Coronet | Cotton | County | Courier | Cowey | Craig-Dorwald | Crawshay-Williams | Crescent | Cripps | Critchley-Norris | Crompton | Crossley | Crosville | Crouch | Crowdy | Croxted | Crypto | Cumbria | Cummikar | Cycar | D Ultra | Daimler | Dalgliesh-Gullane | Dalhousie | Dallison | Davy | Day-Leeds | De P | Deasy | Deemster | Dennis | Dennis | Dewcar | Dickinson Morette | DL | DMC | Dodson | Dolphin | Doru | Douglas | Downshire | DPL | Drummond | Dunkley | Duo | Duplex | Dursley-Pedersen | Eagle | Eagle | Eastbourne | Eclipse | Edwards | EJYR | Ekstromer | Electromobile | Ellis | Elswick | Empress | Enfield | English Mechanic | Eric | Evelyn | Excelsior | EYME | Fairy | Fawcett-Fowler | FD | Fergus | Ferox | Fleetbridge | Flycar | Flyer | Forman | Forrest | Foy-Steele | Frick | Friswell | Gamage | Garrard | General | Gibbons | Gilburt | Gilyard | Girling | Globe | Globe | Glover | GN (1910–1925) | GN (1912) | GNL | Goodchild | Gordon | Granta | Greyhound | GWK | Hall | Hallamshire | Hampton | Hardman | Hardy | Harper | HCE | Herbert | Hercules | Heron | Heybourn | Hill & Stanier | Hillman | Hind | Hitchon-Weller | HMC | Horbick | Horley | Hornet | Horstmann | Howard | Howett | HSM | Hubbard | Humber | Humphris | Hurlincar | Hurmid | Hurst | Hutton | Iden | Imperial (1900–1905) | Imperial (1904–1905) | Imperial (1914) | Invicta | Invicta | Iris | Ivanhoe | Ivel | Ivor | Jackson | James & Browne | JAP | JBS | Jenkins | Jennings | Jowett | Kelvin | Kendall | Kennedy (1907–1910) | Kennedy (1914–1916) | Kestrel | King | Knight Junior | Knight of the Road | Korte | Kyma | La Plata | Lacre | LAD | Lagonda | Lambert | Lambert & West | Lambert-Herbert | 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Curling-Weltmeisterschaft der Herren 2013

Die Curling-Weltmeisterschaft der Herren 2013 (offiziell World Men’s Curling Championship 2013) fand vom 30. März bis 7. April 2013 im Save-On-Foods Memorial Centre in Victoria, Kanada statt.

Skip: Brad Jacobs
Third: Ryan Fry
Second: E. J. Harnden
Lead: Ryan Harnden
Ersatz: Matt Dumontelle

Skip: Liu Rui
Third: Xu Xiaoming
Second: Ba Dexin
Lead: Zang Jialiang
Ersatz: Zou Dejia

Skip: Jiří Snítil
Third: Martin Snítil
Second: Jakub Bareš
Lead: Marek Vydra
Ersatz: Jindřich Kitzberger

Skip: Rasmus Stjerne
Third: Johnny Frederiksen
Second: Mikkel Poulsen
Lead: Troels Harry
Ersatz: Lars Vilandt

Skip: Aku Kauste
Third: Jani Sullanmaa
Second: Pauli Jäämies
Lead: Janne Pitko
Ersatz: Leo Mäkelä

Skip: Yusuke Morozumi
Third: Tsuyoshi Yamaguchi
Second: Tetsuro Shimizu
Lead: Kosuke Morozumi
Ersatz: Yoshiro Shimizu

Skip: Thomas Ulsrud
Third: Thomas Løvold
Second: Christoffer Svae
Lead: Håvard Vad Petersson
Ersatz: Markus Høiberg

Skip: Andrey Drozdov
Third: Alexey Stukalskiy
Second: Alexey Tselousov
Lead: Petr Dron
Ersatz: Anton Kalalb

Skip: David Murdoch
Third: Tom Brewster
Second: Scott Andrews
Lead: Michael Goodfellow
Ersatz: Greg Drummond

Skip: Niklas Edin
Third: Sebastian Kraupp
Second: Fredrik Lindberg
Lead: Viktor Kjäll
Ersatz Oskar Eriksson

Skip: Sven Michel
Third: Claudio Pätz
Second: Sandro Trolliet
Lead: Simon Gempeler
Ersatz: Benoît Schwarz

Skip: Brady Clark
Third: Sean Beighton
Second: Darren Lehto
Lead: Phil Tilker
Ersatz: Greg Persinger

Freitag, 5. April 2013, 19:00

Samstag, 6. April 2013, 11:00

Samstag, 6. April 2013, 16:00

Sonntag, 7. April 2013, 11:00

Sonntag, 7. April 2013, 16:00

1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976&nbsp

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