AV Raeto-Bavaria Innsbruck

AV Raeto-Bavaria, ÖCV
Die Akademische Verbindung Raeto-Bavaria ist eine katholische Studentenverbindung des Österreichischen Cartellverbands aus Innsbruck. Das Schlagen von Mensuren wird strikt abgelehnt.
Die AV Raeto-Bavaria versteht sich selbst als eine Gemeinschaft aktiver Katholiken, die sich der Kirche, dem Vaterland und der Wissenschaft verpflichtet fühlen und miteinander in besonderer Weise lebenslange Freundschaft pflegen.

Auf einem Burschenconvent der KÖHV Leopoldina Innsbruck am 19. Juni 1908 wurde die Gründung einer dritten ICV-Verbindung beschlossen und drei aktive Burschen sowie ein Inaktiver beauftragt, die Gründung vorzubereiten. Am 1. Juli 1908 fand der erste vorbereitende Convent statt. Es wurden der Name „Raeto-Bavaria“ und der Wahlspruch „Viel Feind – Viel Ehr“ gewählt. Weiters wurden als Burschenfarben „Hochrot-Weiß-Hellblau“, als Fuchsenfarben „Weiß-Hellblau“ und als Kopfbedeckung hochrote Mützen mit weißem Vorstoß bestimmt.
Der Name wurde gewählt nach dem Namen der ältesten Bewohner des Landes: Räter und Bajuwaren. Der Wahlspruch stammt vom Landsknechtführer Georg von Frundsberg aus Schwaz. Die Burschenfarben wurden von den Landesfarben von Tirol, Vorarlberg und Bayern genommen.
Die AV Raeto-Bavaria hat Nummer 13 in der Reihenfolge der österreichischen Cartellverbindungen und hatte Nummer 64 vor der Spaltung von CV und ÖCV.
Im Wintersemester 1912/13 kam es zu einem aufsehenerregenden Vorfall: Max Ghezze, ein aktiver Bursche der Raeto-Bavaria, starb an den Folgen eines Raufhandels mit Mitgliedern des Corps Gothia. Am 9. November 1912 fand in Innsbruck das Begräbnis statt, an dem etwa 10.000 Personen teilnahmen oder die Straßen flankierten. Der Rektor und die Dekane der theologischen und medizinischen Fakultät sowie hohe Persönlichkeiten des Landes und der Stadt nahmen an der Beerdigung teil. Der Tod von Max Ghezze war einer der Höhepunkte des Akademischen Kulturkampfes zwischen schlagenden und konfessionellen Verbindungen vor dem Ersten Weltkrieg. Dabei kam es immer wieder zu Zusammenstößen, tödliche Zwischenfälle waren jedoch sehr selten.
(Quelle unter)

Giuseppe Ermini

Giuseppe Ermini (* 20. Juli 1900 in Rom; † 21. Mai 1981 ebenda) war ein italienischer Rechtshistoriker, Universitätsrektor und Politiker.

Von 1917 bis 1921 studierte er an der Universität Rom Rechtswissenschaften und promovierte bei Francesco Brandileone über Giovanni da Legnano, einen Juristen des 14. Jahrhunderts. 1926 erlangte er die libera docenza und einen Lehrauftrag an der Universität Urbino. 1927 folgte der Ruf auf den Lehrstuhl für Italienische Rechtsgeschichte an der Universität Cagliari. 1932 wechselte er nach Perugia, wo er bis zur Emeritierung wirkte.
Von 1944 bis 1976 war er Rektor der Universität Perugia, nur während seiner Amtszeit als Unterrichtsminister übte er diese Funktion nicht aus. Von 1940 bis 1975 lehrte er auch Ius commune an der Lateranensischen Universität in Rom. 1952 war er Gründer und bis 1977 Präsident des Centro Italiano di Studi sull’Alto Medioevo (CISAM) , das weltweit für seine Kongresse und die daraus resultierenden Veröffentlichungen, vorwiegend zur Frühmittelalterforschung, bekannt ist. Weitere Studienzentren unter seiner Leitung entstanden in Todi, Gubbio und Spello, die Società internazionale di studi francescani, 1902 von Paul Sabatier in Assisi gegründet, wurde auf sein Betreiben hin reorganisiert.
1988 wurde das Centro di Studi Internazionali Giuseppe Ermini in Ferentino eröffnet, das ebenfalls auf seine Initiative zurückgeht. Der Plan wurde bereits im Zusammenhang mit dem 1977 gestifteten Premio Città di Ferentino gefasst, der ebenfalls von Ermini angeregt worden war. Im Mittelpunkt der Aktivitäten stehen Studien zu Ferentino und seinem Territorium ohne Epochenbegrenzung und besonderer Berücksichtigung der Archäologie.
In der ersten Legislaturperiode 1948–1953 der italienischen Republik war er Abgeordneter des Wahlkreises Perugia-Rieti-Terni für die Democrazia Cristiana, nachdem er bereits 1946 der Assemblea Costituente als Vertreter des Wahlkreises XIX Perugia angehört hatte. 1953 wurde er wiedergewählt. Er war Mitglied des Ausschusses für Unterricht und Schöne Künste. Unter Amintore Fanfani (18. Januar 1954) war er sottosegretario alla Presidenza del Consiglio dei Ministri, im Kabinett Mario Scelba hatte er vom 10. Februar bis zum 18. September 1954 dieselbe Funktion inne, am 20. September wurde er Unterrichtsminister (Ministro della Pubblica Istruzione) bis zum 5. Juli 1955. Auch in der dritten (1958) und vierten Legislaturperiode (1963) gehörte er der Camera dei Deputati an. 1968 kandidierte er erstmals für den Senat, verfehlte allerdings den Einzug ganz knapp. Am 7. Mai 1972 wurde er für den Wahlkreis Perugia I als Senator gewählt, in dem er dem Ausschuss für Unterricht und Schöne Künste (Commissione Istruzione e Belle Arti) angehörte. Er engagierte sich besonders auf dem Gebiet der Bildungs- und der Kulturpolitik, darunter für die Errichtung des Ministero per i beni culturali e ambientali.

Sun-Yat-sen-Mausoleum

Das Sun-Yat-sen-Mausoleum (chinesisch 中山陵, Pinyin Zhōngshān líng) ist das Grabmal für Sun Yat-sen, den ersten Präsidenten der Republik China, dessen Leichnam hier in einem verschlossenen Sarg liegt. Das Mausoleum befindet sich am Purpurberg in der chinesischen Stadt Nanjing, wurde in den Jahren 1926 bis 1929 nach Plänen des chinesischen Architekten Lu Yanzhi errichtet und im August 1933 eröffnet.

Kurz vor seinem Tod wiederholte Sun Yat-sen einen bereits früher geäußerten Wunsch: „Ich wünsche mir, dass ich nach meinem Tod am Fuße des Purpurberges in Nanjing begraben werde, da, wo die Provisorische Regierung der Republik China gegründet wurde. Und wir sollten die Revolution von 1911 nie vergessen.“ Nachdem der erste Präsident im Jahr 1925 gestorben war, veranstaltete die Staatsführung einen Architektenwettbewerb für ein würdiges Grabmal. Eine Kommission wählte den Entwurf von Lu Yanzhi aus, weil er sich an traditionelle chinesische Bauten anlehnte. Von 1926 und 1929 entstand am Hang des Purpurberges die im Folgenden beschriebene Anlage.
Im Jahr 1929 kam der Leichnam Sun Yat-sens in einem eigens angefertigten weißen Marmorsarg in das Ehrenmal.
Erst nach 1949, als die kommunistische Regierung Chinas die Rolle Sun Yat-sens in der Gründungsphase der Republik zunehmend anerkannt hatte, verbunden mit einer Annäherung an Taiwan, wurde das Mausoleum als historisch bedeutsame Gedenkstätte in Szene gesetzt. Täglich fahren viele Reisebusse, teils mit ausländischen Touristen, überwiegend mit Chinesen, zu der Anlage.
Im April 2005 stattete der taiwanische, frühere Kuomintang-Vorsitzende Lien Chan dem Mausoleum einen Besuch ab – der erste Besuch eines Kuomintang-Mitglieds seit der Revolution von 1949. Im November 2006 besuchte Suns Enkelin, Sun Huiying, das Mausoleum im Alter von 80 Jahren.
Das Gebäude auf dem Berg hat die Form einer Alarmglocke, gestaltet im chinesischen Pagodenstil. Baukundler sehen Ähnlichkeiten mit den monumentalen Gräbern der chinesischen Kaiser, vor allem mit dem Grab des ersten Ming-Kaisers, Hongwu, das sich etwa eine halbe Meile nach Westen auf dem gleichen Hang des Purpurberges befindet.
Die Gäste durchschreiten zunächst am Fuße der Anlage einen Erinnerungstorbogen mit der Aufschrift „Bo Ai“ (chinesisch für „Liebe“). Ein schwach aufwärts geneigter Weg führt an Gärten vorbei, begleitet von Informationstafeln über das Leben des Staatsgründers und von Pinien und Zypressen gesäumt. Am Fuße einer gewaltigen Treppe befindet sich ein Pavillon, in dem eine Gedenktafel zu Ehren Sun Yat-sens zu sehen ist und eine neun Meter hohe und vier Meter breite Stele, die lediglich vier geschnitzte chinesische Schriftzeichen enthält. Nach Durchquerung des Pavillons führt eine 480 Meter lange und 50 Meter breite Treppe mit 392 Stufen zum eigentlichen Mausoleum hinauf. Zwei Treppenteile im oberen Absatz umschließen ein stets mit Blumen in Symbolform bepflanztes Beet. Oben angekommen, stehen die Besucher vor drei Torbögen, ausgestattet mit symmetrischen Kupfertüren, die in die Gedenkanlage hineinführen. Der tempelartige Bau ist 30 Meter lang, 25 Meter breit und 29 Meter hoch.
In dessen Vorraum steht eine aus weißem Marmor geschlagene 4,60 Meter hohe Statue des sitzenden Sun Yat-sen, die Fahne der Kuomintang, ein weißer Stern auf blauem Grund, bildet ein Deckenmosaik.
Im Hauptraum, der sogenannten Opferhalle, befindet sich der Sarg Sun Yat-sens, dessen Deckel eine Marmorskulptur des liegenden Geehrten ziert.
Ein im Baustil angepasstes Gebäude ließ die chinesische Staatsführung im unteren Bereich der Gedenkanlage errichten. In dessen großer Halle wurde eine zweite Skulptur des sitzenden Sun Yat-sens aufgestellt, vor der ein roter Teppich liegt. In diesem mit roten Säulen und Emporen ausgestatteten Raum hält tagsüber eine Ehrenformation der chinesischen Armee in Paradeuniformen Wache, ihre Wachablösungen werden vor Publikum zelebriert.
Auf dem Gelände der Gedenkstätte sind neben Sun-Yat-sen auch seine Kampfgefährten Tan Yankai, Deng Yanda, Ōtsuki Kaoru und Lim Nee Soon beigesetzt.
32.064416666667118.84826944444Koordinaten: 32° 3′ 51,9″ N, 118° 50′ 53,8″ O

Albert L. Vreeland

Albert Lincoln Vreeland (* 2. Juli 1901 in East Orange, New Jersey; † 3. Mai 1975 in Orange, New Jersey) war ein US-amerikanischer Politiker. Zwischen 1939 und 1943 vertrat er den Bundesstaat New Jersey im US-Repräsentantenhaus.
Albert Vreeland besuchte die öffentlichen Schulen seiner Heimat. In den Jahren 1918 und 1919 war er für das Rote Kreuz als Krankenwagenfahrer tätig. 1919 absolvierte Vreeland die New York Electrical School in New York City. Danach besuchte er bis 1922 die Peddie School in Hightstown. Nach einem anschließenden Jurastudium an der New Jersey Law School in Newark und seiner 1927 erfolgten Zulassung als Rechtsanwalt begann er in East Orange in diesem Beruf zu arbeiten. Zwischen 1929 und 1934 war er als Jurist für diese Stadt tätig; von 1934 bis 1938 amtierte er dort als Richter. Gleichzeitig schlug er als Mitglied der Republikanischen Partei eine politische Laufbahn ein.
Bei den Kongresswahlen des Jahres 1938 wurde Vreeland im elften Wahlbezirk von New Jersey in das US-Repräsentantenhaus in Washington, D.C. gewählt, wo er am 3. Januar 1939 die Nachfolge von Edward L. O’Neill antrat. Nach einer Wiederwahl konnte er bis zum 3. Januar 1943 zwei Legislaturperioden im Kongress absolvieren. Bis 1941 wurden dort noch weitere New-Deal-Gesetze der Bundesregierung unter Präsident Franklin D. Roosevelt verabschiedet. Seit 1941 war auch die Arbeit des Kongresses von den Ereignissen des Zweiten Weltkrieges geprägt. Noch während seiner Zeit als Kongressabgeordneter trat er in den Nachrichtendienst des Kriegsministeriums ein. Seit 1942 war er Offizier in einer Infanterieeinheit. Zwischenzeitlich musste er den Militärdienst ruhen lassen, weil aufgrund eines Erlasses des Präsidenten Kongressabgeordnete nicht aktiv am Krieg teilnehmen durften.
Nachdem er 1942 auf eine weitere Kandidatur verzichtet hatte, konnte er nach seinem Ausscheiden aus dem US-Repräsentantenhaus wieder in die Army eintreten und im pazifischen Raum am Zweiten Weltkrieg teilnehmen. Dabei stieg er bis zum Oberst auf. Nach dem Krieg war Albert Vreeland zwischen 1945 und 1951 Polizeibeauftragter in East Orange. In den Jahren 1945 und 1946 war er auch für die Öffentlichkeitsarbeit der Celanese Corporation of America tätig. Außerdem praktizierte Vreeland wieder als Anwalt. Er starb am 3. Mai 1975 in Orange und wurde in Bloomfield beigesetzt.
1. Bezirk: Boudinot | Dayton | J. Condit | Boyd | Darby | Boyd | Condict | Kinsey | J. Condit | Kinsey | Cassedy | H. Thompson | T. Sinnickson II | R. Cooper | Dickerson | Chetwood | Randolph II | L. Elmer | Hampton | Hay | N. Stratton | Clawson | Nixon | Starr | W. Moore | Hazelton | C. Sinnickson | Robeson | Ferrell | Hires | Bergen | Loudenslager | Browning | Patterson | Wolverton | Cahill | Hunt | Florio | Andrews | Norcross • 2. Bezirk: Cadwalader | A. Clark I | Kitchell | Imlay | Kitchell | E. Elmer | Newbold | T. Ward | Linn II | Condict | S. Fowler I | Aycrigg | W. Cooper | Aycrigg | Sykes | S. Wright | Sykes | Newell | Skelton | Robbins | J. Stratton | Middleton | Newell | Haight | Forker | Dobbins | Pugh | H. Smith | Brewer | Buchanan | Gardner | J. Baker | Bacharach | Wene | Jeffries | Wene | Hand | Glenn | McGrath | Sandman | W.J. Hughes | LoBiondo • 3. Bezirk: Schureman | Dayton | Thomson | Linn I | Helms | Condict | Schureman | Bennet | B. Smith | Holcombe | Randolph I | Lee | Halstead | Dickerson | Halstead | Farlee | Runk | Edsall | Wildrick | Lilly | Bishop | Adrain | Steele | Sitgreaves | Bird | A. Clark II | Ross | J. Kean | Green | J. Kean | Geissenhainer | B. Howell | Scully | T. Appleby | Geran | S. Appleby | Hoffman | Sutphin | Auchincloss | Howard | Pallone | Saxton | Adler | Runyan | MacArthur
4. Bezirk: T. Sinnickson I | Kitchell | Beatty | Henderson | Schureman | Imlay | Mott | Lambert | Cox | J. Scudder | G. Maxwell | Stockton | H. Southard | Matlack | Tucker | T. Hughes | J. Parker | J. Maxwell | Kille | J. Maxwell | Kirkpatrick | Edsall | Van Dyke | Brown | Vail | Huyler | Riggs | Cobb | Rogers | Hill | Hamilton | A.A. Clark | Harris | Howey | Pidcock | S. Fowler II | Cornish | Pitney | Salmon | Flanagan | Lanning | Wood | Walsh | Hutchinson | Browne | Eaton | Powers | Mathews | C. Howell | F. Thompson | C. Smith • 5. Bezirk: Cadwalader | I. Smith | T. Sinnickson I | Davenport | H. Southard | Morgan | Coxe Jr. | E. Baker | Bloomfield | Swan | I. Southard | Schenck | C. Stratton | Ryall | C. Stratton | W. Wright | Gregory | King | Price | A. Pennington | Wortendyke | W. Pennington | Perry | E. Wright | Halsey | Cleveland | Halsey | Phelps | Cutler | Voorhis | Hill | Phelps | Beckwith | Cadmus | J. Stewart | C. Fowler | Tuttle | Capstick | Birch | Ackerman | P. Stewart | Eaton | P. Frelinghuysen | Fenwick | Roukema | Garrett • 6. Bezirk: Sloan | Hufty | Bines | Bateman | Garrison | Pierson | S. Condit | Shinn | Yorke | Vroom | Yorke | M. Ward | Teese | Peddie | Blake | Jones | Fiedler | H. Lehlbach | English | R. Parker | W. Hughes | Allen | W. Hughes | A. Hart | Martin | A. Hart | Ramsey | Perkins | McLean | Case | Williams | F. Dwyer | Cahill | Forsythe | B. Dwyer | Pallone
7. Bezirk: I. Scudder | Hardenbergh | Brigham | Hardenbergh | McAdoo | McDonald | Fielder | McEwan | Daly | McDermott | R. Parker | Townsend | Bremner | Drukker | Radcliffe | Seger | Perkins | Thomas | Widnall | Maguire | Roukema | Rinaldo | Franks | Ferguson | Lance • 8. Bezirk: Dunn | C. Fowler | Wiley | Pratt | Wiley | McCoy | Kinkead | Gray | McGlennon | Taylor | McNulty | Taylor | P. Moore | Hartley | Seger | Canfield | Joelson | Roe | Klein | Martini | Pascrell | Sires • 9. Bezirk: Benny | Van Winkle | Leake | Kinkead | McCoy | R. Parker | Minahan | R. Parker | Minahan | Fort | Cavicchia | Kenney | Osmers | Towe | Osmers | Helstoski | Hollenbeck | Torricelli | Rothman | Pascrell
10. Bezirk: McDermott | Hamill | Townsend | F. Lehlbach | Hartley | Rodino | Payne | Payne Jr. • 11. Bezirk: Eagan | Olpp | Eagan | Auf der Heide | Cavicchia | O’Neill | Vreeland | Sundstrom | Addonizio | Minish | Gallo | R. Frelinghuysen • 12. Bezirk: Hamill | O’Brien | Norton | F. Lehlbach | Towey | R. Kean | Wallhauser | Krebs | F. Dwyer | Rinaldo | Courter | Zimmer | Pappas | Holt | Watson Coleman • 13. Bezirk: Norton | Sieminski | Gallagher | Maraziti | Meyner | Courter | Forsythe | Saxton | Menendez | Sires • 14. Bezirk: Auf der Heide | E. Hart | Tumulty | Dellay | Daniels | LeFante | Guarini • 15. Bezirk: Patten | B. Dwyer