Elisabeth Hasselbeck

Elisabeth Hasselbeck (* 28. Mai 1977 in Cranston, Rhode Island als Elisabeth Del Padre Filarski) ist eine US-amerikanische Fernsehmoderatorin. Hasselbeck wurde v. a. bekannt als Co-Moderatorin der Talkshow The View, die sie seit 2003 u. a. zusammen mit Whoopi Goldberg und Barbara Walters präsentiert.

Elisabeth Hasselbeck wurde 1977 als Elisabeth DelPadre Filarski geboren. Ihre Eltern waren die Lehrerin und Anwältin Elizabeth DelPadre und der Architekt Kenneth Filarski. Zusammen mit einem Bruder, Kenneth Jr., wuchs sie in den Städten Providence und Cranston in Rhode Island auf.

Nach dem Schulbesuch an der St. Mary School in Cranston und der St. Mary Academy in Riverside, die sie 1995 abschloss, besuchte sie das Boston College, wo sie sich vor allem auf Malerei und Industriedesign konzentrierte. Nach ihrem Collegeabschluss, den sie 1999 erhielt, arbeitete sie als Designerin für die Sportartikelfirma Puma.

Einer breiteren Öffentlichkeit wurde Filarski/Hasselbeck 2001 als Teilnehmerin der Unterhaltungs-Show Survivor: The Australian Outback bekannt. In der Show, in der zwei Gruppen von Personen in einer menschenfeindlichen Umgebung „ausgesetzt“ werden und dort mehr oder weniger auf sich allein gestellt Wettkämpfe bestreiten und überleben müssen

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, belegte sie den vierten Platz. Im Anschluss an Survivor erhielt sie Engagements als Jurorin bei der Miss Teen USA-Wahl und von 2002 bis 2003 als Moderatorin der Sendung The Look for Less des Fernsehsenders Style Network, in der sie Konsumenten half

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, modische Kleidung zu erschwinglichen Preisen ausfindig zu machen.

2003, ein Jahr nach ihrer Eheschließung mit dem bekannten Footballspieler Tim Hasselbeck, erhielt Filarski/Hasselbeck ein Engagement als Co-Moderatorin der mittäglichen Talk-Show The View. Auf Vermittlung der Familie ihres Ehemannes und dabei insbesondere ihres einflussreichen Schwiegervaters Don Hasselbeck wurde sie zunächst eine von mehreren, jeweils wechselnden Gastmoderatorinnen der Sendung, bevor die Redaktion sich aufgrund der positiven Resonanz entschied, sie als Nachfolgerin für die ausscheidende Co-Moderatorin Lisa Ling zu verpflichten. Seither moderiert Hasselbeck die täglich ausgestrahlte Sendung als eine von fünf Moderatorinnen zusammen mit Whoopie Goldberg, Joy Behar, Rosie O’Donnell (ab 2007 ersetzt durch Sherry Moore) und Barbara Walters.

Innerhalb des Moderatoren-Quinetts vertritt sie üblicherweise konservative Standpunkte, wobei sie aus ihrer Sympathie für die Republikanische Partei keinen Hehl macht. Medialen Widerhall rief Hasselbeck etwa durch Äußerungen hervor, dass die „Pille danach“ abzulehnen sei, da sie eine Form von Abtreibung darstelle, wenn man es als gegeben ansehe, dass Leben mit der Empfängnis begänne. Abtreibungen lehnt sie selbst nach Vergewaltigungen oder bei Inzestfällen ab, da „Leben an sich als wertvoll“ anzusehen sei, unabhängig von (verwerflichen) Umständen unter denen es entstehen würde. Weiterhin sorgte sie auch mit ihrer positiven Einstellung zu Kriegshandlungen (wie etwa dem Irak-Krieg) für Unverständnis.

Während des Präsidentschaftswahlkampfes 2008 trat Hasselbeck bei verschiedenen republikanischen Wahlkampfveranstaltungen als Rednerin auf. Unter anderem fiel ihr auch die Aufgabe zu, eine Wahlkampfrede der republikanischen Vizepräsidentschaftskandidatin Sarah Palin anzukündigen.

Hasselbeck hat mit ihrem Mann eine Tochter (* 2005) und zwei Söhne (* 2007 und * 2009).

WHL 2014/15

Die WHL-Saison 2014/15 war die 49. Spielzeit der Western Hockey League. Die reguläre Saison begann am 19. September 2014 und endete am 22. März 2015. Die Brandon Wheat Kings gewannen als punktbestes Team der Vorrunde die Scotty Munro Memorial Trophy. Die Play-offs begannen am 26. März 2015 und endeten mit dem vierten Ed-Chynoweth-Cup-Gewinn der Kelowna Rockets am 13. Mai 2015, die sich in der Finalserie mit einem Sweep gegen die Brandon Wheat Kings durchsetzten.

In der Saison 2014/15 übernahm die Western Hockey League den in der Vorsaison in der National Hockey League eingeführten Playoff-Modus mit zwei Wild-Card-Teams pro Conference.

Abkürzungen: GP = Spiele, W = Siege, L = Niederlagen, OTL = Niederlage nach Overtime, SOL = Niederlage nach Shootout, GF = Erzielte Tore, GA = Gegentore, Pts = Punkte
Erläuterungen:     = Play-off-Qualifikation,     = Conference-Sieger,     = Scotty-Munro-Memorial-Trophy-Gewinner

Abkürzungen: GP = Spiele, G = Tore, A = Assists, Pts = Punkte, PIM = Strafminuten; Fett: Saisonbestwert

Die kombinierte Tabelle zeigt die jeweils drei besten Torhüter in den Kategorien Gegentorschnitt und Fangquote sowie die jeweils Führenden in den Kategorien Shutouts und Siege.

Abkürzungen: GP = Spiele, TOI = Eiszeit (in Minuten), W = Siege

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, L = Niederlagen, OTL = Overtime/Shootout-Niederlagen, GA = Gegentore, SO = Shutouts, Sv% = gehaltene Schüsse (in %), GAA = Gegentorschnitt; Fett: Saisonbestwert

Es werden nur Torhüter erfasst, die mindestens 1440 Spielminuten absolviert haben. Sortiert nach bestem Gegentorschnitt.

Torhüter: Michael Herringer, Jackson Whistle

Verteidiger: Madison Bowey, Joe Gatenby, Lucas Johansen, Cole Martin, Josh Morrissey, Riley Stadel, Devante Stephens, Mitch Wheaton

Angreifer: Tyson Baillie, Chance Braid, Rourke Chartier, Leon Draisaitl, Dillon Dube, Tyrell Goulbourne, Justin Kirkland, Cole Linaker, Kole Lind, Nick Merkley, Gage Quinney, Tomáš Šoustal, Rodney Southam

Cheftrainer: Dan Lambert

Abkürzungen: GP = Spiele, G = Tore, A = Assists, Pts = Punkte, PIM = Strafminuten; Fett: Saisonbestwert

Die kombinierte Tabelle zeigt die jeweils drei besten Torhüter in den Kategorien Gegentorschnitt und Fangquote sowie die jeweils Führenden in den Kategorien Shutouts und Siege.

Abkürzungen: GP = Spiele, TOI = Eiszeit (in Minuten), W = Siege, L = Niederlagen, OTL = Overtime-Niederlagen, GA = Gegentore, SO = Shutouts, Sv% = gehaltene Schüsse (in %), GAA = Gegentorschnitt; Fett: Saisonbestwert

Es werden nur Torhüter erfasst, die mindestens 60 Spielminuten absolviert haben. Sortiert nach bestem Gegentorschnitt.

Canadian Major Junior Hockey League: 1966/67

Western Canada Hockey League: 1967/68 | 1968/69 | 1969/70 | 1970/71 | 1971/72 | 1972/73 | 1973/74 | 1974/75 | 1975/76 | 1976/77 | 1977/78

Western Hockey League: 1978/79 | 1979/80 | 1980/81 | 1981/82 | 1982/83 | 1983/84 | 1984/85 | 1985/86 | 1986/87 | 1987/88 | 1988/89 | 1989/90 | 1990/91 | 1991/92 | 1992/93 | 1993/94 | 1994/95 | 1995/96 | 1996/97 | 1997/98 | 1998/99 | 1999/00 | 2000/01 | 2001/02 | 2002/03 | 2003/04 | 2004/05 | 2005/06 | 2006/07 | 2007/08 | 2008/09 | 2009/10 | 2010/11 | 2011/12 | 2012/13 | 2013/14 | 2014/15 | 2015/16

Karl Dziatzko

Karl Dziatzko (Aussprache (IPA) [dʒiˈatsko], * 27. Januar 1842 in Neustadt in Oberschlesien; † 13. Januar 1903 in Göttingen) war ein deutscher Bibliothekar und Klassischer Philologe.

Er studierte von 1859 bis 1863 Klassische Philologie in Breslau und Bonn, wo er zugleich Hilfskraft an der Universitätsbibliothek war, die von seinem akademischen Lehrer Friedrich Wilhelm Ritschl geleitet wurde. Nach seiner Promotion 1863 über die Prologe des Plautus und Terenz war Dziatzko zunächst Lehrer an Gymnasien in Oppeln und seit 1865 in Luzern. Ende April 1871 wurde er für kurze Zeit Leiter der Universitätsbibliothek Freiburg und habilitierte sich dort im selben Jahr für Klassische Philologie.

Nach einer kurzzeitigen Rückkehr in den Schuldienst in Karlsruhe wurde er zum 1. Oktober 1872 Direktor der Universitätsbibliothek Breslau, die er umfassend reorganisierte. Die von ihm erstellten Regeln für den neuen alphabetischen Zettelkatalog wurden das Vorbild für die Preußischen Instruktionen mcm taschen sale.

Vom 1. Oktober 1886 bis zu seinem Tod war Dziatzko Direktor der Universitätsbibliothek Göttingen und erster Inhaber des neu geschaffenen Lehrstuhls für bibliothekarische Hilfswissenschaften an der Universität Göttingen, der insbesondere der Ausbildung für den Höheren Bibliotheksdienst in Preußen diente.

Dziatzko wirkte an zentraler Stelle, auch als Berater von Friedrich Althoff, an der Reform des wissenschaftlichen Bibliothekswesens Ende des 19. Jahrhunderts mit. An der Professionalisierung des bibliothekarischen Berufs hatte er durch die Göttinger Ausbildungsfunktion und die Beteiligung an der Entstehung eines Berufsverbandes (zunächst als Sektion des Philologenverbandes) maßgeblichen Anteil.

Wissenschaftlich betätigte sich Dziatzko auf dem Feld der Gutenberg-Forschung, der Inkunabelkunde und des antiken Buchwesens, außerdem als Herausgeber und Erklärer der Komödien des Terenz.

Siehe Alfred Schneider: Bibliographie der Veröffentlichungen Karl Dziatzkos. In: Beiträge zur Theorie und Praxis des Buch- und Bibliothekswesens Bd. 8. Halle 1904, S. 1–12.

Salzgitter Mannesmann Line Pipe

Die Salzgitter Mannesmann Line Pipe ist ein weltweit aktiver, deutscher Hersteller von längsnahtgeschweißten Stahlrohren. An den beiden Unternehmensstandorten in Siegen und Hamm arbeiten zusammen über 500 Beschäftigte. Das Unternehmen ist eingebettet in den Geschäftsbereich Energie des Salzgitter-Konzerns.

1975 erwarb Hoesch eine 50-Prozent-Beteiligung an dem Siegener Familienunternehmen Fuchs, das in den 1980er-Jahren die Steckmuffen-Wasserrohre und die Faserzement-ummantelten Rohre am Markt einführte. Mannesmann gründete 1993 gemeinsam mit Hoesch für seine Leitungsrohr- und Präzisionsstrahlrohrproduktion die Mannesmann Hoesch Präzisrohr GmbH mit Sitz in Hamm (MHP) und übernahm den bis dahin von der Familie Fuchs gehaltenen 50-Prozent-Anteil des Siegener Unternehmens. 1996 übernahm Mannesmann die MHP-Unternehmensanteile von Hoesch und wurde damit alleiniger Eigentümer des Unternehmens in Hamm.

Mannesmannröhren-Werke wurden im Jahr 2000 Führungsgesellschaft des Unternehmensbereichs Röhren im Salzgitter-Konzern

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. Die Leitungsrohrproduktion in Hamm wurde unter dem Namen Mannesmann Line Pipe aus der MHP ausgegliedert mcm taschen sale.

Im Jahr 2004 wurde Mannesmann alleiniger Eigentümer der Röhrenwerk Gebr. Fuchs GmbH in Siegen. Im Jahr 2006 wurde die Produktion von Leitungsrohren in Hamm und Siegen in der Mannesmann Fuchs Rohr GmbH zusammengefasst. 2008 wurde das Unternehmen umfirmiert in Salzgitter Mannesmann Line Pipe GmbH mcm taschen sale.

Zur Produktpalette der Salzgitter Mannesmann Line Pipe gehören

Chamudi

Chamudi war als altägyptischer König (Pharao) der Hyksos-Zeit der letzte Herrscher der 15. Dynastie und regierte von um 1549 v. Chr. bis um 1539/35 v. Chr. (nach Franke: 1534–1522 v. Chr.).

Der Herrschername ist nur von dem Turiner Königspapyrus bekannt. Es gibt bisher keine zeitgenössischen Objekte, die ihm zugerechnet werden können. Bei Manetho erscheint als letzter (nach Eusebius) oder vorletzter Herrscher der Hyksos ein gewisser Archles, der eventuell mit Chamudi identisch ist. Diese Gleichsetzung ist jedoch nicht sicher. Kim Ryholt ordnet Chamudi den Thronnamen Hetepibre zu, der nur auf Skarabäen bezeugt ist. Archles soll nach Manetho über 49 oder 30 Jahre regiert haben

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. Wolfgang Helck und Jürgen von Beckerath geben Chamudi knapp 10 Jahre Regentschaft

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. Nach einer Notiz auf dem mathematischen Papyrus Rhind werden im Jahr 11 Sile und Heliopolis von Ahmose erobert, dem thebanischen Herrscher. Es ist unsicher, ob sich das angegebene Jahr auf Chamudi oder Ahmose bezieht.

Bedeutsam für die chronologische Datierung ist der Fund einer Lanzenspitze, die als Beute aus Auaris nach Theben gelangte: eine Inschrift erlaubt die Gleichsetzung der Jahre 11/12 des Chamudi mit dem Jahr 18/19 des Ahmose.

Langschwanz-Neuguinea-Beutelmaus

Die Langschwanz-Neuguinea-Beutelmaus (Murexia longicaudata) ist ein Säugetier aus der Familie der Raubbeutler, das auf Neuguinea und vorgelagerten Inseln vorkommt.

Männchen wiegen 114-434 g, die viel kleineren Weibchen nur 57-88 g. Das Fell ist auf der Oberseite matt gräulich braun, der Bauch ist beige weißlich. Der lange, spärlich behaarte Schwanz weist an der Spitze einige lange Haare auf.

Die Langschwanz-Neuguinea-Beutelmaus bewohnt Wälder aller Art vom Flachland bis in Höhen von 2.200&nbsp

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;m. Das Nest aus Laub wird hoch in den Baumkronen angelegt, doch sind auch Unterschlüpfe am Boden vorhanden. Weibchen können sich das ganze Jahr paaren. Pro Wurf werden bis zu vier Junge geboren, die im Beutel der Mutter aufwachsen.

Der Bestand gilt als gesichert, daher wird die Art von der IUCN als nicht gefährdet („least concern“) geführt.

Die Langschwanz-Neuguinea-Beutelmaus bildete früher gemeinsam mit der Rothschild-Neuguineabeutelmaus die Gattung Murexia 2005 wurde die Gattung Murexia von Colin Groves aufgrund von kladistischen Analysen in die beiden monotypischen Gattungen Murexia für die Langschwanz-Neuguinea-Beutelmaus und Paramurexia für die Rothschild-Neuguineabeutelmaus gesplittet. Genetische Studien unterstützen jedoch weiterhin eine Zusammenfassung beider Arten in der Gattung Murexia.

Gräbersegnung

Die Gräbersegnung ist ein Sakramentale der katholischen Kirche.

Um 1000 n. Chr. kam es in der abendländischen Kirche unter Anknüpfung an alte kirchliche Bräuche, angestoßen durch den Abt Odilo des Reformklosters Cluny zur Einführung des Gedächtnisses aller verstorbenen Gläubigen (aller Seelen), das sich an das am 1. November gefeierte Allerheiligenfest anlehnte. Das am 2. November gefeierte Gedächtnis Allerseelen breitete sich über die cluniazensischen Reformklöster rasch aus. Bis zum 12. Jahrhundert feierte man das Fest bereits in Lüttich und in Mailand, im 14. Jahrhundert dann auch in Rom. Mindestens seit dem letzten Viertel des 16. Jahrhunderts sind Gräbersegnungen an diesem Tag des Kirchenjahres bezeugt.

An Allerseelen oder auch am Nachmittag des Hochfestes Allerheiligen wird die Gräbersegnung begangen und beginnt mit einer Andacht, die häufig in der Friedhofskapelle abgehalten wird. Die meist in den Tagen zuvor frisch geschmückten Gräber, auf denen Grablichter brennen, werden in der Regel vom Priester oder Diakon, in manchen Gemeinden aber auch von einem vom Bischof dazu beauftragten Laien, gesegnet, gegebenenfalls mit Weihrauch inzensiert und mit Weihwasser besprengt. Das Formular für diese Segensfeier findet sich im Rituale Romanum bzw. im deutschen Benediktionale von 1978 (Nr. 11

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, S. 72-82). Auch das Dienstebuch zum neuen Gotteslob enthält ein entsprechendes Formular (Nr. 8, S. 61-65).

Das Totengedenken und die damit verbundene Segnung der Gräber an Allerheiligen oder Allerseelen sind inhaltlich geprägt von „Tod und Trauer im Lichte der Frohbotschaft“. Insofern ist der österliche Charakter ein wesentlicher Zug dieser Feiern, gerade dann, wenn darum gebetet wird, dass Gott „an unseren Verstorbenen vollende, was er an ihnen in der Taufe aus Wasser und Heiligem Geist begonnen hat“. Das Totengedenken drückt die bleibende Gemeinschaft der Lebenden und der Toten als Kinder Gottes aus, die durch die Gabe des Heiligen Geistes zur Freiheit und Herrlichkeit in Gott befreit sind (vgl. Röm 8,21&nbsp

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;).

Neben der Gräbersegnung an den genannten Festen gehört es vielerorts zum Brauchtum, das Familiengrab beim Besuch des Friedhofs durch die Besprengung mit Weihwasser zu segnen. Dies ist Ausdruck des Auftrags aller, ein Segen zu sein (vgl. Gen 12,2 ).

Johannes Fortmann

Johannes Fortmann (* 25. November 1576 vielleicht in Elbingerode; † 9. September 1654 in Wernigerode) war ein deutscher evangelischer Theologe und gekrönter Poet.

Geboren 1576 verliert er schon als Kleinkind beide Eltern († 1577 die Mutter Barbara geb. Stehlein; † 1578 den aus Bremen stammenden Vater Justus Fortmann) durch die Pest. In den folgenden Jahren (1578–83) wird er daher von (der seit 13 Jahren verwitweten) Großmutter Catharina Stehlein geb. Heimbold in Elbingerode großgezogen, wo er auch die Schule besucht. Vermutlich ab 1583 besucht er in Quedlinburg und später in Wernigerode und Halberstadt die lateinische Schule, wo er Kurrendeknabe war.

Mit 18 Jahren wird er 1594 an der Universität Wittenberg immatrikuliert, erwirbt sich 1595 den akademischen Grad eines Magisters und wird anschließend 1596 für 1½ Jahre in Wernigerode Hofmeister (d.h. Erzieher und vermutlich bereits Prediger) am Hofe des Grafen Wolf Ernst zu Stolberg. 1598 geht er erneut für ein Jahr an die Universität Wittenberg. Er schränkt sich bereits hier zum Kauf von Büchern so überaus ein, dass er einmal sogar aus lauter Not den Grafen um ein notwendiges Kleidungsstück angehen muss.

Von 1599 bis 1604 ist Johannes Fortmann Konrektor in Wernigerode, 1604 wird der auch dichterisch tätige erst 28-Jährige zum poeta laureatus gekrönt und zum Rektor ernannt (bis 1609). 1608 erfolgt ein Abwerbeversuch aus Braunschweig der jedoch durch eine satte Gehaltsaufbesserung abgewendet wird.

Ab 1609 ist Johannes Fortmann Diakon und Hofprediger des Grafen Heinrich. 1611 stiftet er gemeinsam mit Matthias Lutterodt (wohl einem engen Verwandten seiner Frau) eine Kanzel für die (1873 abgebrochene) Nikolaikirche (Die Kanzel mit den Wappen der beiden steht jetzt in der Kapelle der Altlutheraner in Wernigerode). Vierzig Jahre lang (1614 bis 1654) ist Fortmann Oberhofprediger an s.S.Sylvestri et Georgi und geistlicher Inspector der Grafschaft.

Ebenfalls seit 1614 ist der 38-jährige geistlicher Inspector und hatte damit die Aufsicht über die zwischen 1570 und 1606 gegründete ansehnliche gräfliche Stolbergschen Bibliothek. Johannes Fortmanns größtes Verdienst liegt wohl darin, dass er die berühmte Bibliothek im Dreißigjährigen Krieg vor Brandschatzung rettete, indem er sie von ihren verschiedenen Orten sammelte und in einem besonders dazu ausgebauten Gewölbe der Wernigeroder Kirche in Fässern einlagern ließ. So haben einige unersetzliche Drucke, darunter auch viele Noten, diese schlimme Zeit überstanden.

1619 lehnt er eine Berufung nach Braunschweig und 1621 eine Berufung nach Salzwedel (Superintendentur über 50 Pfarren) ab. Wohl 1648 zum Ende des Dreißigjährigen Krieges entsteht ein Ölbild („72 Jahre alt, 51 Jahre Prediger“). Johannes Fortmann stirbt sechs Jahre später, am 9. September 1654 in Wernigerode

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. Sein Schwiegersohn Dr. med. Jacobus Haberstroh, der am 13. Januar 1645 die Tochter Anna Catharina (geb. 1616) geheiratet hatte, wird sein Nachfolger.

„F., der sich […] viel in historischen, geistlichen und Gelegenheitsgedichten mcm taschen sale, Komödien in heroischem Versmaß versuchte, ist weniger durch diese und durch seine verschiedenen gedruckten Schriften zur Predigtliteratur, als durch sein in einer Zeit großer wissenschaftlicher Oede und Verwüstung bethätigtes unermüdliches wissenschaftliches Streben bemerkenswerth. Unter den gelehrten Zeitgenossen, mit denen er in fleißigem Briefwechsel stand, galt er als einer der kundigsten Männer Niedersachsens. Von seinen ungedruckten Schriften verdienen fünf zu Wernigerode im Privatbesitz befindliche Bände meist specialgeschichtlicher Aufzeichnungen erwähnt zu werden. Er selbst sammelte mit großen Opfern eine eigene Bibliothek.“ (Ed. JACOBS in: Allgemeine Deutsche Biographie Bd. 7 S. 193, Leipzig 1878).

Am 10. Oktober 1603, als fast 27-Jähriger, feiert er Hochzeit mit der drei Jahre jüngeren Ursula Hayn (1579–1641), der Tochter des Johannes Hayn († 1579) und der Maria Lutterodt († 1593). Die Braut wird durch den regierenden Landesherrn, Wolf Ernst Graf zu Stolberg, zur Kirche geführt. Ursula hatte die Schule bei der wohlbekannten Lehrbase Jungfer Magdalene besucht, wo sie lesen und schreiben, und auch nähen und anderes lernte. Am 20. Januar 1593 starb ihre Mutter, Ursula Hayn ist zu diesem Zeitpunkt 13 ½ Jahre alt und hat acht Geschwister, fünf jünger als sie selbst. Sie kam zu ihrer Base Ursula Kaltenbach, der Frau von Hermannus Lüddeke, grfl. stolb. Secretarius, wo sie mit häusl

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. Arbeit aufgezogen wurde.

In nur 13 Jahren wurden elf Kinder gezeugt: drei Söhne (einer totgeboren), acht Töchter. Sechs Kinder sterben früh. Am 10. Oktober 1616 (Johannes ist jetzt fast 40 Jahre alt) wird die jüngste Tochter Anna Catharina geboren. 1626 (Johannes ist fast fünfzig) sterben drei seiner erwachsenen Kinder (die beiden Söhne Adrianus und Johannes sowie eine ungenannte Tochter) alle innerhalb von 14 Tagen an der Pest. 1632 liegt seine Frau Ursula über zwölf Wochen mit einer schweren Krankheit nieder, aber die 53-Jährige erholt sich noch einmal. Am 12. Mai 1640 stirbt der Schwiegersohn, der Mann der ältesten Tochter Barbara, Dr. phil. et med. Tobias Haberstroh 56 Jahre alt.

Am 15. Oktober 1640 erlitt seine Frau infolge eines Treppensturzes eine Kopfverletzung und starb an den Folgen am 29. Januar 1641 in Wernigerode, nach einer Woche plötzlichen Ermattens und wird im Grab ihres Schwiegersohnes Tobias beigesetzt. Beim Tod von Johannes Fortmann leben nur noch die älteste und die jüngste Tochter Barbara und Anna-Catharina, alle anderen sind bereits in Wernigerode begraben.

Tage in Burma

Tage in Burma (Burmese Days) ist ein Roman von George Orwell, der in den 1920er Jahren im vom zerfallenden British Empire kolonisierten Birma spielt.

Orwell arbeitete als Polizeioffizier in der Indian Imperial Police in Birma, das im 19. Jahrhundert an Britisch-Indien angeschlossen wurde, und kündigte dort 1927 seinen Dienst, um Schriftsteller zu werden. Er selbst sagte dazu: „Der Dienst als Offizier in Birma entsprach mir nicht und ließ mich den Imperialismus verabscheuen, obwohl nationalistische Gefühle zu dieser Zeit in Birma nicht sehr ausgeprägt und die Beziehungen zwischen Engländern und Birmanen nicht besonders schlecht waren. Als ich 1927 in England auf Urlaub war

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, quittierte ich den Dienst und beschloss, Schriftsteller zu werden.“

Ort der Handlung ist der fiktionale Distrikt Kyauktada im nördlichen Birma. Zu Beginn der Geschichte wird der Plan des birmanischen und massiv übergewichtigen Distriktrichters U Po Kyin ausgerollt, der die Zerstörung der Reputation eines indischen Arztes und Gefängnisdirektors namens Dr

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. Veraswami zur Folge haben soll. Hauptcharakter ist jedoch der 35-jährige alleinstehende englische Holzhändler John Flory, der stark unter der Einsamkeit des Lebens in der fremden Landschaft leidet, umgeben von Birmanen und einigen anderen Europäern, mit denen sich Flory fast täglich im European Club trifft. Auf der anderen Seite ist Flory aber auch von den Burmesen und ihrer Lebensweise fasziniert und durch seinen langjährigen Aufenthalt in Birma so tief verwurzelt, dass eine Rückkehr nach England utopisch erscheint. Zudem zeigt er sich stark gezeichnet vom Leben zwischen den zahlreichen Ausschweifungen mit Alkohol und einheimischen Prostituierten. Linderung findet er nur in den Gesprächen mit dem indischen Arzt Dr. Veraswami mcm taschen sale. Dieser ist ein begeisterter Anhänger der britischen Kultur, von der er selbst aber ausgeschlossen wird. Somit bildet Veraswami einen optimistischen Gegenpol zu Florys pessimistischen Ansichten zum Kolonialismus.

Als die Nichte eines anderen Holzhändlers, Elizabeth Lackersteen, in der Stadt eintrifft, scheint Flory endlich jene Gesellschaft bekommen zu haben, nach der er sich so lange gesehnt hat – ohne vorher diese Sehnsucht überhaupt bemerkt zu haben. Flory und Elizabeth entwickeln nach einigen Anlaufschwierigkeiten eine enge Freundschaft, die eines Abends im Club darin mündet, dass Flory ihr einen Heiratsantrag machen will, vor der entscheidenden Frage jedoch von einem Erdbeben und daraufhin auch von Elizabeths Tante gestört wird. Die Störung durch Mrs. Lackersteen war allerdings absichtlich, da diese seit Elizbeths Ankunft versucht, die junge Frau an den bestverdienenden Junggesellen der Stadt zu verheiraten und gerade an diesem Abend entdeckt hatte, dass ein junger Polizeioffizier namens Verrall in ein paar Tagen hier stationiert werden würde. Da Verrall aus gutem Hause ist, meint Mrs. Lackersteen in ihm den besseren Ehemann für ihre Nichte gefunden zu haben.

Um Elizabeth von Flory zu entfremden, erzählt ihre Tante von Florys birmanischer Mätresse, obwohl Flory diese gleich nach Elizabeths Eintreffen weggeschickt hatte. Elizabeth verliebt sich auch tatsächlich in den arroganten Verrall, was Flory zutiefst betrübt.

Unterdessen hat die Verleumdungskampagne des Distriktrichters U Po Kyin Früchte getragen. Er enthüllt das Ziel dieser Kampagne: U Po Kyin will Mitglied des European Club werden, nachdem von der Führung in Rangun die Devise ausgegeben wurde, einen Einheimischen in den Club aufzunehmen, dessen Wahl zuvor wahrscheinlich auf Dr. Veraswami gefallen wäre. U Po Kyin arrangiert einen Ausbruch aus dem Gefängnis, dessen Direktor Veraswami ist, und plant einen Aufstand, dessen Schuld ebenfalls dem indischen Arzt angelastet werden soll. Der Aufstand wird – vor allem Dank der Hilfe des untertänigsten Distriktrichters U Po Kyin – schnell niedergeschlagen, einer der Rebellen aber vom englischen Forstdirektor Maxwell erschossen. Tage später wird Maxwell tot aufgefunden, ein für damalige Verhältnisse beinahe undenkbarer Vorfall, der die Spannungen zwischen Birmanen und Europäern deutlich sichtbar werden lässt. Diese entladen sich nach einem weiteren Übergriff eines Europäers auf einheimische Schulkinder in einem Aufstand, der das Clubhaus des European Clubs zum Ziel hat. Flory und Dr. Veraswami können jedoch eine weitere Eskalation verhindern und mutieren über Nacht zu Helden – vor allem die Reputation des Arztes scheint wiederhergestellt.

Später verlässt Verrall Kyauktada, ohne Elizabeth Lebewohl zu sagen, was Elizabeth wieder in die Arme Florys treibt. Florys Welt scheint wiederhergestellt und die Hochzeit nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Allerdings hat der Distriktrichter U Po Kyin noch nicht aufgegeben und stiftet Florys ehemalige Mätresse an, eine Szene während des sonntäglichen Gottesdienstes zu machen. Der Auftritt hat den erhoffen Erfolg und Elizabeth ist nun mehr als je zuvor überzeugt, Flory nicht heiraten zu wollen. Überwältigt von Trauer und Verlust begeht Flory Selbstmord.

Dr. Veraswami wird daraufhin nach Mandalay versetzt und U Po Kyin zum neuen Mitglied des European Clubs gewählt. Dem buddhistischen Glauben entsprechend plant U Po Kyin, sein Leben voller Sünden durch den Bau von Pagoden wiedergutzumachen, stirbt aber vor Umsetzung des Plans an einem Schlaganfall.

„Das Buch darf aus zwei Gründen besonderes Interesse beanspruchen: zum einen, weil es zeigt, wie ein klarsichtiger Beobachter auch vor 70 Jahren schon in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts zu der Einsicht kommen konnte, daß das Ziel des europäischen Kolonialismus nichts anderes als Ausbeutung war; zum zweiten, weil in seiner Kolonialismus-Kritik die Wurzeln für George Orwells Kapitalismus-Kritik liegen.“

„Mit später Bewunderung wird heute auch jener einst so mißachtete, andere Orwell zur Kenntnis genommen, der in Romanen, Reportagen und Essays Zeugnis ablegt von seiner Zeit, den dreißiger und vierziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts, in denen sich Europas Gesicht verändert hat.“

„Ein einzigartig scharfsichtiger Zeuge der Zeit“

Erledigt in Paris und London | Tage in Burma | Eine Pfarrerstochter | Die Wonnen der Aspidistra | Der Weg nach Wigan Pier | Mein Katalonien | Auftauchen um Luft zu holen | Farm der Tiere | 1984

Deon Meyer

Deon Meyer (* 4. Juli 1958 in Paarl, Kapprovinz) ist ein südafrikanischer Schriftsteller, Drehbuchautor und Filmregisseur. Er zählt zu den bekanntesten Krimiautoren Südafrikas und schreibt seine Bücher in Afrikaans.

Bereits mit 14 Jahren schrieb er seinen ersten Roman, der allerdings von seinen Brüdern verrissen wurde mcm taschen sale. Nach dem Militärdienst und dem Studium an der Universität Potchefstroom arbeitete er zunächst als Reporter bei „Die Volksblad“, einer Tageszeitung in Bloemfontein. Danach folgten Tätigkeiten als Werbetexter, Creative Director, Berater für Internet und Marketing. Unabhängig davon schrieb er weiter und konnte einige Kurzgeschichten in südafrikanischen Zeitungen veröffentlichen. Inzwischen ist er der erfolgreichste Thriller-Autor Südafrikas.

Er lebt mit seiner Frau und seinen vier Kindern in Melkbosstrand in der City of Cape Town Metropolitan Municipality.

1994 wurde Meyers erster Roman in seiner Muttersprache Afrikaans veröffentlicht. Meyer schreibt im Gegensatz zu vielen anderen südafrikanischen Autoren auch weiterhin nur in dieser Sprache und nicht auf Englisch. Um die Realität im vielsprachigen Südafrika einzufangen, wechseln die Dialoge allerdings oft ins Englische, nach Xhosa oder Zulu. Inzwischen werden Meyers Romane in zahlreiche Sprachen übersetzt. Außerhalb Südafrikas wird sein Schreibstil oft mit dem von Henning Mankell verglichen. Neben dem Schweden nennt Meyer John D. MacDonald und John le Carré als Vorbilder.

Obwohl Meyer keine Serienromane im engeren Sinn schreibt, greift er in seinen Büchern immer wieder auf dieselben Protagonisten zurück. Es sind häufig fehlbare, gebrochene Figuren: Ex-Killer, Bodyguards, ehemalige und aktuelle Polizisten mit Alkohol- oder Beziehungsproblemen. Bereits in Meyers erstem international veröffentlichten Roman Der traurige Polizist (1996) tritt Bennie Griessel (in den frühen Übersetzungen aus dem Englischen noch „Benny“ Griessel) als Nebenfigur auf. Von Der Atem des Jägers (2004) an wird er zur zentralen Ermittlerfigur. Er ist laut Julika Griem „als selbstkritischer und in seinem Machismo verwundbarer Nachfolger der Chandlerschen Protagonisten entworfen“, der ebenso mit seiner Alkoholsucht wie mit dem Polizeiapparat kämpft. In Thobela „Tiny“ Mpayipheli, dem hünenhaften Xhosa-Kämpfer der frühen Romane, sieht Patrick Anderson einen geradezu mythischen Helden, der die Seele eines ganzen Kontinents einfange und ebenso für die Stärke wie für die lange Leidensgeschichte Afrikas und der Afrikaner stehe.

Meyer veröffentlichte neben seinen Romanen auch einen Reiseführer für Motorradfahrer (Dirt Busters) und das Kochbuch Enjoy! Cooking with Anita and Deon Meyer.

2013 führte er Regie bei dem Film Die Laaste Tango, zu dem er auch das Drehbuch schrieb. Auch für andere Fernseh- und Filmproduktionen dienen seine Bücher als Vorlage. So basiert der Film Alles wat Mal is auf einer Kurzgeschichte von Meyer. Der Film wurde jedoch bisher nur im afrikaanssprachigen Raum gezeigt. Für die bisher sechsteilige Fernsehserie Cape Town wurde sein Roman Der traurige Polizist adaptiert. Trond Espen Seim spielt darin den Ermittler Mat Joubert

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. Die Serie wird seit Juni 2016 ausgestrahlt.